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Gesunder Hund - glücklicher Mensch

Impfungen

Auch Impfungen sind Arzneien mit möglichen Nebenwirkungen bis hin zum anaphylaktischen Schock. Wenn Du an die Wirksamkeit von Impfungen glaubst und das Risiko von Nebenwirkungen eingehen willst, dann solltest Du jedoch so wenig wie möglich impfen. Das ist nicht immer im Interesse von TierärztInnen. Die Empfehlung der offiziellen Stelle, kann Dir dabei helfen, das Risiko zu minimieren → ganz unten.



Das Thema Impfungen ist sehr umfangreich. Wenn einige Begriffe nicht bekannt sind, bitte selber recherchieren.

Impfungen sollen Prophylaxe sein, also vor Krankheit schützen
Es macht mich nachdenklich, dass manch eine Prophylaxe-Maßnahme die Gesundheit massiv schädigen kann.

Maßnahmen bei und Nebenwirkungen von Impfungen

  • Einstich der Injektionsnadel, ggf. Entzündungsschmerz
  • Angst beim Tierarzt, fest halten, ggf. Maulschlaufe, Vertrauensbruch …
  • anaphylaktischer Schock (Beipackzettel*), Kollaps (Beipackzettel*)
  • Vergiftung durch Inhalts- und Beistoffe (Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium, Quecksilber etc.)
  • Entzündung und Schwellung an der Einstichstelle (Beipackzettel*)
  • Ausbruch der Krankheit (siehe unten)
  • Allergie (Beipackzettel*)
  • Injektions-assoziierte Fibrosarkome (Beipackzettel*)
  • Kollaps (Beipackzettel*)
  • Gelenkschmerzen (Beipackzettel*)
  • Atemprobleme (Beipackzettel*)
  • Husten (Beipackzettel*)
  • Erbrechen (Beipackzettel*)
  • Fieber (Beipackzettel*)
  • Juckreiz (Beipackzettel*)
  • Appetitverlust (Beipackzettel*)
  • Durchfall (Beipackzettel*)
  • Apathie (Beipackzettel*)
  • Lähmungen (Beipackzettel*)
  • Tremor (Beipackzettel*)
  • epilepsieartige Krampfanfäll (Beipackzettel*)
  • Epilepsie (Beipackzettel*)
  • autoimmunhämolytische Anämie, Thrombozytopenie und andere Autoimmunerkrankungen (Beipackzettel*)
  • post-vakzinale Encephalitis, Encephalomyelitis und andere neurologische Erkrankungen (Beipackzettel*)
  • Leberprobleme (alle Arzneien können sich negativ auf die Leber auswirken)
  • Nierenprobleme (alle Arzneien können sich negativ auf die Nieren auswirken)
  • gezieltes Infizieren mit Erregern und weiteren Stoffen (s.o) und damit in Kaufnahme einer/mehrerer Infektionskrankheiten
  • und mehr ...

*Die hier aufgeführten, möglichen Nebenwirkungen kommen aus Beipackzetteln verschiedener Impfstoffe für Hunde oder Katzen.

Ein Schutz vor Krankheiten nach einer Impfung ist nicht bewiesen.

§1 Tierschutzgesetz
„Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ (Die Farben passen zu den aufgeführten Nebenwirkungen und der Aussage.)
 

Was ist eine Impfung?
Eine Impfung ist (war bisher – bis 2020/Corona) das Injizieren von Krankheitserregern in ein gesundes Tier. Eine Impfung ist das Injizieren weiterer körperfremder und oft auch genmanipulierter Substanzen unter Umgehung der körpereigenen Abwehr. Das soll das Immunsystem dazu anregen, Antikörper zu produzieren, um so bei einer Infektion mit diesen Erregern bereits vorbereitet zu sein. Manchen Impfstoffen werden Adjuvantien (Wirkverstärker) hinzugefügt, weil sich allein durch das Einbringen der Erreger keine Antikörper bilden.

Zulassung eines Impfstoffs
Eine hohe Anzahl dieser Antiköper (ein sogenannter, hoher Antikörpertiter) ist nicht gleichbedeutend mit einem Schutz vor einer Erkrankung. Umgekehrt bedeutet ein niedriger Antikörpertiter nicht, dass das Tier an der entsprechenden Krankheit erkranken wird. Also "hoher Wert = Tier erkrankt nicht" und "niedriger Wert = Tier wird erkranken" stimmt nicht.
Die Grundlage für die Zulassung von Impfstoffen ist nicht eine Wirksamkeitsstudie, wie viele vielleicht glauben. Der Antikörpertiter, der keine Aussage über den Schutz vor einer Krankheit treffen kann, wird als Kriterium für die Wirksamkeit eines Impfstoffes zugrunde gelegt.
Und wer legt fest, wie hoch ein Antikörpertiter sein muss, damit ein Impfstoff als "wirksam" gilt? Hierauf habe ich keine Antwort gefunden.

Und was ist in Impfstoffen enthalten?

Immer wieder wird mit Begriffen wie Aluminium und Quecksilber hantiert. Ja, Impfstoffe können Verbindungen dieser beiden Stoffe enthalten. Sie „müssen“ sie zum Teil enthalten, da sonst bei einigen Impfstoffen keine Antikörper-Bildung stattfindet und somit kein Antikörper-Titer bestimmt werden kann – das Zulassungskriterium für Impfstoffe (s.o).

Wer wissen will, ob sich einer der Stoffe im Impfstoff befindet, kann in der Packungsbeilage fündig werden – muss aber nicht. Ein Teil der Inhaltsstoffe gilt als Betriebsgeheimnis und muss deshalb nicht angegeben werden!

Viren, die abgeschwächt oder abgetötet in Impfstoffen enthalten sind, werden für diesen Impfstoff auf lebenden Zellen vermehrt. Hier ein Beispiel eines SHP-Impfstoffes (Staupe-Hepatitis-Parvovirose):
   
  • VERO-Zellen: Nierenzellen der Meerkatze (Affenart)
  • MDCK-Zellen: Hunde-Nierenzellen
  • FEF oder A72 Zellen: Haushund-Karzinom Zelllinie
  
(… also Fremdeiweiße und Krebszellen)

Ansteckungsgefahr durch frisch geimpfte Tiere
Tiere, die mit einem Lebendimpfstoff geimpft wurden, sind die Tage nach der Impfung für andere ansteckend und sollen deshalb keinen Kontakt zu Artgenossen haben. Da der behauptete Impfschutz bei vielen Impfstoffen laut Hersteller nicht sofort eintritt (s. Beipackzettel) und es keinen hundertprozentigen „Impfschutz“ gibt (sogenannte Impfversager), lautet meine Schlussfolgerung:

Ein Tier, das geimpft ist, muss demnach auch für sich selbst ansteckend sein, solange die Antikörper noch nicht gebildet sind.

Und es kann andere Tiere und Menschen (Zoonose) anstecken, weil es die Erreger durch die Impfung in sich trägt und natürlich auch ausscheidet.

Was macht mich bei dem Thema IMPFEN nachdenklich?
Das kann ich gar nicht alles aufschreiben. Deshalb nur ein paar Dinge:
  • Mich macht es nachdenklich, dass man bei jedem Arzneimittel frei darüber diskutieren kann, dass es selbstverständlich auch Nebenwirkungen haben kann; spricht man das aber bei Impfungen an, wird man oft sofort angefeindet oder Nebenwirkungen werden einfach verneint.
  • Es wird immer wieder betont, dass eine gesicherte Krankheitsdiagnose nicht über die Ferne, z.B. übers Telefon, möglich ist. In Fachkreisen wird das als „Hellsehen“ betrachtet und als gefährlich angesehen. Wenn TierhalterInnen nach einer Impfung den Arzt (m/w) anrufen, weil Ihr Tier plötzlich bisher unbekannte Symptome zeigt, dann macht es mich nachdenklich, dass viele ÄrztInnen am Telefon erklären, dass es nicht an der Impfung liegen kann. Betätigen sich diese ÄrztInnen nun als HellseherInnen oder kann man Diagnosen doch mit absoluter Sicherheit über die Ferne erstellen?
  • Mich macht es nachdenklich, dass viele Argumente (vielleicht auch Scheinargumente) für die Wirksamkeit von Impfungen aufgeführt werden, aber keine einzige, Hersteller unabhängige Doppelblindstudie mit einem echten Placebo dabei war.
  • Mich macht es nachdenklich, dass manche TierärztInnen Methoden anwenden, die früher religiöse Einrichtungen und Diktatoren genutzt haben, um Menschenmassen zu manipulieren: Menschen, die ihr Tier nicht (mehr) jährlich oder auch gar nicht (mehr) impfen lassen wollen, werden durch Angst von ihrer Tierärztin (m/w) zum Teil massiv verunsichert. Wenn ich bei so etwas nachdenklich werde, komme ich zu dem Schluss, dass es wohl keine Argumente gibt, sonst würden diese TierärztInnen nicht zu solch mittelalterlichen Methoden greifen "müssen".
  • Mich macht es äußerst nachdenklich, dass viele TierhalterInnen nach solch einer Handlungsweise durch ihren Tierarzt (w/m) das Vertrauen nicht verlieren und weiter zu dem gleichen Tierarzt (w/m) gehen. Mir fällt Vieles ein, was ich solchen TierärztInnen sagen würde. „Guten Tag, da sind wir wieder!“ gehört nicht dazu!
  • Mich macht es nachdenklich, dass so viele Menschen sagen „ich habe keine Zeit, mich auch noch DARUM zu kümmern. Dafür haben die TierärztInnen doch studiert.“  In der heutigen Zeit – auch Informationszeitalter genannt – sollte man wissen, dass (Tier-)ÄrztInnen in vielen Bereichen von Herstellern „geschult“ werden. Dass das nicht unabhängig ist, sollte jedem klar sein. Und das „DARUM“ aus dem ersten Satz dieses Absatzes ist die Gesundheit eines Tieres, für das ein/e HalterIn die Verantwortung übernommen hat. Mich macht es nachdenklich, wie sorglos manche Menschen damit umgehen.


 
Wenn Sie an die Wirksamkeit von Impfungen glauben
und weiterhin impfen lassen, dann vergleichen Sie die Aussage Ihres Tierarztes/Ihrer Tierärztin mit den Empfehlungen der StIKo Vet (Details im Text). Viele TierärztInnen impfen mehr als von dieser Kommission empfohlen wird.

Meiner Meinung nach sollte man als TierhalterIn wissen, welche Impfungen sein Tier erhält und was in dem Beipackzettel steht; denn jede Arznei kann Nebenwirkungen haben. Ich hoffe, Ihr Tier und seine Gesundheit ist Ihnen einen Augenblick Ihrer Zeit wert.

  • Denke daran, dass nur gesunde Hunde geimpft werden dürfen - siehe Beipackzettel. Der ist auch für Deinen Arzt/Ihre Ärztin die Grundlage.
  • Verantwortungsvolle TierärztInnen werden Dir den Beipackzettel von sich aus zur Verfügung stellen oder ihn Dir zumindest auf Nachfrage aushändigen. TierärztInnen, die auf den Wunsch, den Beipackzettel auszuhändigen, mit Ablenkung reagieren, z.B. durch Angst-Macherei oder durch die Frage "Vertrauen Sie mir nicht?", hätten mein Vertrauen tatsächlich verloren; ich würde mich fragen, was er oder sie zu verbergen hat.
  • Lies den Beipackzettel aufmerksam durch. Nicht alle Nebenwirkungen stehen unter dem Absatz „Nebenwirkungen“. Und TierärztInnen kennen nicht alle Nebenwirkungen. Da ist es gut, wenn Du davon weißt.
  • Informiere Dich über die Fachausdrücke, damit Du weißt, was in Dein Tier gespritzt wird. Viren müssen auf lebenden Zellen kultiviert werden, bevor sie in einem Impfstoff genutzt werden können. Beispiel eines Mehrfachimpfstoffs SHP: VERO-Zellen: Zellen aus Affennieren; MDCK-Zellen: Zellen aus der Hundeniere; A-72: Karzinom(Krebs-)zelle des Hundes.
  • Ein Tier, das nach der Impfung Symptome zeigt, hat eine Impfnebenwirkung (auch, wenn sie nicht im Beipackzettel steht). Wie ich darauf komme? TierärztInnen müssen sich vor der Impfung vergewissern, dass das zu impfende Tier gesund ist, ansonsten dürfen sie nicht impfen. Ein gesundes Tier wird aber nicht plötzlich krank, außer es ist ein Ereignis eingetreten. Wenn das Ereignis die Impfung war, bleibt nur sie als Ursache.
  • TierärztInnen sind verpflichtet sämtliche Nebenwirkungen von Arzneimitteln zu melden. Weigern sie sich, oder hast Du das Gefühl, das wird er/sie nicht tun, kannst Du das selbst machen. Wo, das steht hier.
  • Es gibt CORE und NON-CORE-Impfungen - fälschlicherweise mit Pflicht- und Wahlimpfungen übersetzt: ES GIBT KEINE IMPFPFLICHT FÜR HUNDE, KATZEN UND ANDERE HAUSTIERE! (Stand 2021, Deutschland) - also Kern- und Nicht-Kern-Impfungen. Die Einteilung nach CORE-Impfungen und NON-CORE-Impfungen wird von der StIKo-Vet (Ständige Impfkommission-Veterinär: Zusammenschluss von TierärztInnen, die Impfungen befürworten) vorgenommen. Die Empfehlung, was aus ihrer Sicht wann geimpft werden sollte, ändert sich immer wieder mal. Gehörten noch vor einiger Zeit sowohl die Tollwut- als auch die HCC-Impfung (ansteckende Leberentzündung) dazu, gelten beide mittlerweile als nicht mehr relevant.
  • Wenn Du an den Schutz vor Krankheiten durch Impfungen glaubst und dafür eventuelle Nebenwirkungen in Kauf nehmen willst, solltest Du Deinem Tier nicht mehr Impfungen zumuten, als von der StIKo Vet empfohlen wird. Das sind in der Regel weitaus weniger Impfungen, als viele TierärztInnen „an den Mann“ beziehungsweise in das Tier bringen wollen. Nicht alle Impfungen werden laut der StIKo-Vet jedem Tier und vor allem auch nicht jährlich empfohlen. TierärztInnen machen sich zwar nicht strafbar, wenn sie dieser Empfehlung zuwider handeln. Sollte es jedoch mal zu einem offiziellen Verfahren kommen, wird sich das Gericht in aller Regel auf die Empfehlung dieser offiziellen Stelle berufen.
  • Eine „prophylaktische“ Entwurmung vor der Impfung macht keinen Sinn. Man kann nicht prophylaktisch entwurmen (s. "Wurmkuren")! Im Zuge der Untersuchung, ob ein Tier für die Impfung geeignet – also gesund – ist, können TierärztInnen den Kot vor der Impfung auf Wurmbefall untersuchen. Bei einem Befall ist das Tier nicht gesund und darf nicht geimpft werden.
  • Achte darauf, dass Dein Tierarzt/Ihre Tierärztin Impfstoffe nutzt, die eine lange Gültigkeit haben. Wenn ein Impfstoff weniger oft in Dein Tier injiziert wird, bedeutet das natürlich, dass auch die Gefahr von Nebenwirkungen weniger häufig ist und Dein Tier weniger mit weiteren Stoffen belastet wird, die in Impfstoffen enthalten sind. Viel hilft nicht viel, sondern kann im Fall von Medikamenten und Impfstoffen schaden.
Z.B.: Eine Tollwut Impfung innerhalb Deutschlands ist keine Pflicht - es gibt derzeit in Deutschland keine gesetzliche Impfpflicht für Haustiere (Stand 2019). Man braucht sie jedoch z.B. für einen Grenzübertritt. Es gibt Tollwutimpfstoffe für Hunde mit einer Gültigkeit von 2 oder 3 Jahren. Bestehen Sie auf einen Impfstoff, der 3 Jahre gültig ist, und überprüfen Sie, dass das auch entsprechend im Impfausweis so eingetragen wird. TierärztInnen sind dazu verpflichtet, das nach Herstellerangaben korrekt einzutragen - aber nicht jede/r hält sich daran. Tun sie das nicht, können Sie darauf bestehen, dass das korrigiert wird. Weigert sich der Tierarzt / die Tierärztin, bekommen Sie Hilfe über die Tierärztekammer.
  • Wenn Du nur eine bestimmte Impfung wünschst, achte darauf, dass der Tierarzt / die Tierärztin auch nur den entsprechenden Impfstoff injiziert, vorausgesetzt es gibt ihn als Einzelimpfstoff ("Liste zugelassener Tierimpfstoffe" in eine Suchmaschine eingeben). Aus Erfahrung weiß ich, dass einige TierärztInnen mehr geimpft haben, als die HalterInnen in Auftrag gegeben haben. Das zerstört das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt/Ärztin und HalterIn.

Hier spricht eine Tierärztin u.A. über Tier-Impfungen: Chronische Erkrankungen bei Hund & Katze – Ursachen und Lösungen.

Anmerkung:
Da es keine Impfpflicht bei Haustieren in Deutschland gibt (Stand 2021) darf und kann man auch weniger impfen, als die StIKo Vet empfiehlt.
Und es besteht auch die Möglichkeit, gar nicht zu impfen!



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